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Seychellen-Reisebericht

Seychellen Foto
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–Das wichtigste Zubehör, das man auf die Seychellen mitnehmen muss, sind die Ohrstöpsel ;-) . Jawohl, ein tolles Anfang für einen Reisebericht! Dann nenne ich es halt “Reiseimpressionen”, he he. Also zur Wichtigkeit von Ohrstöpseln: Vögel, Bats, Hunde, Hähne und sonstiges Getier veranstalten jeden Morgen um ca. 6.00 Uhr eine Karaoke, die ihresgleichen sucht. Der tropische Regen, der auch öfters vor dem Sonnenaufgang auf die Blechdächer der Dörfer und plastikartige Palmenblätter niedergeht, hört sich zum Teil wie ein vorbei fahrender Zug an.

Manche Tiere, wie z.B. Bats (riesengroße früchteessende Fledermäuse) haben einen absolut versauten Charakter :-) . Was passiert wohl, wenn auf einem Baum, der unter dem Gewicht seiner Früchte fast zusammenbricht, sich ein Bat niederlässt, sich eine Frucht schmecken lässt, und es kommt ein anderer angeflogen?? Der setzt sich nicht etwa 10 Meter weiter, um selber zu fressen! Nein, das unsägliche Tier fliegt zuerst zu seinem Artgenossen und streitet sich mit ihm um die seine Frucht! Kopf schüttel. Ein mal haben die beiden Komiker sich so in die Wolle gekriegt, dass einer von denen auf das Dach unseres Pensions runtergedonnert ist.

Die “schlimmsten” sind die Hähne auf La Digue. Wenn einer von denen mitten in der Nacht aufwacht (schlecht geträumt?), dann wird es erst ein mal ordentlich gekrischen. Innerhalb der nächsten 2 Minuten sind alle Hähne und Hunde auf der ganzen Insel wieder wach und jeder von denen pöbelt selbstvergessen alle andere die nächsten 20 Min. lang an (na ja, hatte ich auf jeden Fall so einen Eindruck).

Dass die Viecher in der Nacht so ein großes Maul riskieren ist um so verwunderlicher, da die Haustiere generell sehr eingeschüchtert und nicht so verwöhnt sind wie unsere. Eines Tages haben wir einen Hund eingefangen, der ein ca. 5 m. langes und ziemlich eng um den Hals gewickeltes Seil auf der Strasse mitschleppte und ihn mit einem Messer davon befreit. Vor allem die Katzen sehen so erbärmlich aus, als ob sie sich ausschließlich von den Take Away Nudeln ernähren würden. Nächstes mal nehme ich ein paar Wiskas-Dosen mit und mache ein paar armselige Katzen für 2 Min. glücklich.

Es gibt jedoch ein bemerkenswertes Tier…, nein Vogelparadies auf den Inneren Seychellen. Die Insel heisst Cousin. Wir haben Sie im Rahmen eines Tagestoures (Curieuse-Cousin-St. Pierre) von Praslin aus (Einheimischen sprechen den Namen ungefähr als “Prale” aus) besichtigt. Die Insel ist ein Naturschutzgebiet und es wohnen hier ständig nur ein paar Ornithologen, die auch hervorragende Tourguid\’s sind und während einer ausgedehnten Inselwanderung äußerst interessante Einblicke in die Tierwelt und in die Inselgeschichte gewähren. Wir hatten Glück, da die Vögel erst eine Woche vor unserem Besuch zum Nisten kamen und dieses Naturschauspiel war schon überwältigend: Hunderte von Vögelnesten auf jedem Baum. Die Vögel sind so zutraulich, das man sie beinahe mit der Hand aus dem Nest heraus nehmen kann, wenn sie vor Neugierde nicht schon alleine aus diesem herausfallen. Ich konnte mir die Namen von all den Vögeln nicht merken, aber in der Bildgalerie gibt es ein paar Fotos von denen. Weitere lustigen Zeitgenossen aus dem Tierreich sind die Geckos (kleine vor allem nachtaktive Eidechsen), die ziemlich gefrässig sind und helfen, das Zimmer frei von Ungeziefer zu halten. Ich habe einen Gecko gesehen, der einen Käfer verspeist hatte, der genauso gross wie sein eigener Kopf war. Respekt! Die Riesenschildkröten trifft man irgendwie auch überall, aber nur in der Gefangenschaft. Komisch, irgendwie mag ich die Tiere nicht. Liegt wahrscheinlich daran, dass sie so einen ausserirdischen Gesichtsausdruck haben. Ulli hat sich Gedanken darüber gemacht, was ein Tier für ein Gemüt wohl haben mag, das 200 Jahre in einem Drecksloch liegen kann. Wäre ich ein Philosoph, hätte ich nun gewusst, an welcher existenzieller Frage ich den Rest meines Lebens rumzukauen hätte.

Die Schildkröten haben übrigens sehr viel gemeinsames mit den Mini-Mokes (fahrbare Untersätze, die früher mal Autos sein müssten). Genauso gross, genauso schnell und genauso alt. Das Auto war auf Mahe einer der vielen Höhepunkten unseres Urlaubs :-) . Ich habe mich zwar auf die Erscheinung namens “Mini-Moke” ausreichend mental vorbereitet. Es gefrohr mir jedoch das Blut in den Adern, als ich vom Angesicht zu Angesicht mit dem niedlichen Ungeheuer stand. Wenn Sie einen Minimoke fahren wollen, dann brauchen Sie neben bereits erwähnten Ohrstöpseln auch zwei Müllsäcke und Nerven wie Stahldrähte. Müllsäcke, um diese über die Sitze zu ziehen, um nicht in direkten Kontakt mit dem von Generationen schwitzender Körper versifften Kunstleder zu kommen. Die Stahlnerven, um die ersten 3 Stunden auf engen Bergstrassen mit zwei tiefen Abwassergraben auf jeder Strassenseite und Linksverkehr zu überleben. Unser Minimoke hat sich zwei Tage tapfer geschlagen und hat uns fast zwei mal um die ganze Insel gebracht. Ein Mietwagen ist auf Mahe ein Muss, wenn man auf der Insel zum ersten mal ist und die geballte Schönheit dieses Fleckchens auf sich herabregnen lassen möchte.

Der Tank war übrigens bei der Wagenübergabe durch Vermieter wie üblich leer. Wir haben vollgetankt (Benzin, ungefähr unser Preisniveau), da ich gedacht habe, dass wenn sich die 25 Jahre alte Mühle die Berge dauernd im ersten Gang hochquällen muss, ist der Spritstoff ruck zuck weg. Das Fazit: wenn man auf Mahe richtig viel fährt, dann reicht eine Tankfüllung locker für 4 Tage.

Nach zwei Tagen war unser luftiger Minimoke-Abenteuer nun zu Ende und der Autovermieter um eine halbe Tankfüllung reicher, und wir mussten uns dem schweißtreibenden Alltag eines Wanderers in den Tropen stellen (wir haben ja schließlich immer noch nicht alles gesehen.). Apropos Schweiß: am Ende der ersten Woche habe ich mich damit abgefunden, immer nass sein zu müssen. Ob wegen schwitzen, regen oder baden (wg. der Sonne hatte ich auch beim Baden immer ein langarmiges T-Schirt an), man ist immer nass. Man versucht als Europäer die ersten Tage dagegen zu halten, indem man krampfhaft die Klamotten wechselt. Am Anfang der zweiten Woche habe ich es aufgegeben und siehe da, es hat wunderbar funktioniert: Man schwitzt, dann geht man gerade mal in den Sachen baden, gerät anschließend in einen Regen und alles ist wieder sauber. Und nass war es schon so wie so und bleibt auch so.

Aber wo war ich denn? Ach ja, Wandern. Ist doch sehr anstrengend. Vor allem wenn man sich auf die Entfernungsangaben verlässt und am Ende der Strecke, die über die Bergklippen führt, doch feststellt, dass die Entfernungsangabe wenn überhaupt, dann wohl nur für eine Satellitenkarte (Luftlinieentfernung) stimmen mag, die Nacht hereinbricht und man gerade heute keine Taschenlampe mitgenommen hat. So ist es uns auf der wunderschönen Wanderung zu Anse Major ergangen. Irgendwann war der Pfad nicht mehr da und wir standen ziemlich verblüfft mitten in einem dem Djungel abgerungenen Grundstück, umzingelt von 5 Hunden und zwei freundlich oder dämlich (je nach Interpretationsvermögen) grinsenden Einheimischen. Während der Ulli das Herz ins Knie fiel (hat sie später gesagt), habe ich mir nix gedacht und mich nach dem Weg zum Strand erkündigt. Einer von den beiden hat uns die Richtung gezeigt und in 3 Minuten waren wir am Strand, wo wir seine einmalige Schönheit gar nicht mehr wahrnehmen konnten. Nein wie gebannt starrten wir in die schnell untergehende tropische Sonne. Nach einer Weile bin ich jedoch erst ein mal schwimmen gegangen (es denkt sich leichter, wenn man nicht so verschwitzt ist, wie wir es waren). Die Ulli ist jedoch direkt auf ein Pärchen zumarschiert, die als einzige Lebewesen am Strand ausser uns an ihrem Motorschlauchboot standen. In 5 Minuten bin ich auf die drei zugeschlappt und stellte nun verblüfft fest, dass Ulli die beiden dazu gebracht hat, uns mit auf deren in der Bucht liegende Segelyacht zu nehmen und zurück in die zivilisierte Welt zu bringen. In dem Moment war ich auch heilfroh, mich nicht den ganzen Weg in der Dunkelheit über die Berge zurück quellen zu müssen. In der untergehenden Sonne fuhren wir also entspannt an der Westküste entlang, “gerettet” von 2 jungen Londoner, denen an dieser Stelle ein besonderer Dank unsererseits gebührt.

Anmerkung am Rande: man braucht viel Wasser wenn man auf Seychellen wandert. Wenn man anfängt, zu dehydrieren, macht das ganze keinen Spass mehr. Es ist auch so schon anstrengend genug. Wir haben jeden Abend eine Wasserkanister mit Leitungswasser abgefüllt und dieses mit bei Glober-Trotter erhältlichen geschmacksneutralen Spezialtabletten von evtl. Keimen oder Mikroorganismen befreit. So hat man die ganze Zeit genug Wasser. Zum Wandern haben wir das Wasser dann in leichter zu handhabende Plastikflaschen abgefüllt.

Was macht man denn so, wenn man einen ruhigeren Tag hat? Man versucht natürlich wie jeder dahergelaufene Tourist, 1,5 Std. lang eine Kokosnus zu öffnen, bevor man diese wegschmeisst. Es kann jedoch passieren, dass man sich dabei (wie ich) mit einem schweizer Messer, wenn man Glück hat, nur fast den Finger abhackt. Dann ist es gut, dass man eine liebe Freundin hat, die schon in Deutschland für den Fall mit einer durchdachten Reiseapotheke vorgesorgt hat. Aber irgendwann hat man den Dreh raus. Am Ende des Urlaubs, braucht man auch ohne Werkzeug nur noch ca. 5 Min, um an das leckere Fleisch zu kommen. Oder man sucht am Strand das größte Loch aus und versucht die Krabbe auszugraben. Man hat Nervenkitzel pur, wenn man dies mit den bloßen Händen tut, da man ja nicht weiss, wie tief nun das Vieh sitzt und ob überhaupt.

Heute ist der Tag des Abfluges nach Praslin und wir sind auch froh darum, da das Wetter in den letzten zwei Tagen sehr unbeständig war uns es öfters geregnet hat. Ein Tag zuvor hat uns der Regen im Regenwald von Jardin de Roi erwischt (das passt) und der rote Schlamm hat die Ulli\’s weiße Hose braun gefärbt, was Ihr auf dem Heimweg Gespött von vorbeiziehenden Schulkindern einbrachte :-)

Nach einiger Wartezeit in der brutal akklimatisierten Wartehalle am Flughafen, wo man sich schon fast einen Pulli wünscht (Ein Tipp: auf dem Klo hat man das mittlerweile vertraute Klima. Hier kann man sich wieder aufwärmen), haben wir uns in den kleinen Inselhopper reingequetscht. Und tatsächlich haben wir die sich an der Hauptinsel festkrallende Wolken hinter uns gelassen. Praslin begrüsst uns nun mit freundlichem Sonnenschein.

In L\’Hirondel angekommen, haben wir uns gleich wohl gefühlt.
Im Vergleich zu Lazare Picault auf Mahe, das ausser einer tollen Aussicht, einem Frühstück, von dem nicht ein mal eine Fliege satt wird, und dem Abendessen, dass man sich nur ein mal gibt, nix zu bieten hat, fühlt man sich hier doch irgendwie heimisch. Liegt wahrscheinlich an der einnehmenden Art des Besitzers und seiner deutschsprachigen Frau, die aus Argentinien kommt. Sie war so freundlich, uns endlich mal zu zeigen, wie man Brotfrucht zubereitet. Diese wächst so gut wie Überall auf den Seychellen und man kann sich eigentlich nur davon ernähren, so lecker ist das Zeug. Es schmeckt nach edelster Sorte einer mehlkochender Kartoffel (mit der zerlassenen Butter oben drüber eigentlich auch noch besser!). Man kann damit auch alles machen, was man mit den Kartoffeln auch macht: kochen. braten, grillen, stampfen. Also: unbedingt probieren.

Mit dem Bergwandern war and dem Tag unserer Ankunft auf Praslin nichts mehr. Ulli konnte kaum auf die Füsse auftreten. Der Muschelsand hat sich unter die aufgeweichte Haut der Fussbälle eingerieben, von der Haut anschließend umschlossen und hat sich nun entzündet. So was habe ich auch noch nie gesehen! Aber man hat ja als Seychellen-Neuling den Zwang, ein Pflichtprogramm zu absolvieren. Da haben die geschwollenen Füsse und fast abgehackten Finger nicht viel zu melden. Also ließen wir uns erst ein mal in “Valllee de Mai” 15 EUR pro Nase abzocken. Das war eigentlich so die einzige Frechheit, über die ich mich während des Urlaubs aufgeregt habe. Der Regenwald ist nun mal im Vergleich zu einem intakten Mischwald der mittleren Breiten sehr öde. Aber als Tourist ist man Gefangener seiner selbst.

Praslin ist (vor allem, wenn man sich an der Anse Volbert einquartiert hat) ein idealer Ausgangspunkt, um die kleineren Inseln der Inneren Seychellen zu erkunden. Es macht ungemein Spass und man MUSS dies unbedingt machen. Unsere Ganztag-Tour zu Cousin-Curieuese-St.Pierre (siehe oben) hat alles in allem mit 90 EUR pro Nase zu Buche geschlagen. Die meisten anderen Ausflüge sind günstiger.

Abends haben wir mit unseren neue gewonnen Freunden (ein Pärchen aus Italien) über den Gott und die Welt palavert, wobei ich mich aufgrund meiner bescheidener Englischkenntnisse (Asche über meinen Haupt) mehr auf den riesigen allabendlichen Fruchsalattopf aus den Früchten aus dem Garten von Pensionsbesitzer (mir fehlt der Name nicht mehr ein) konzentrierte.

Ich war vor dem Urlaub sehr negativ voreingenommen, was Praslin betrifft. Hinterher würde ich sagen, es waren ereignisreichsten und mit die schönsten Tage unseres Urlaubs. Aber ich wäre doch absolut nicht in der Lage, einer der Insel (Mahe/Praslin/La Digue) Vorzug zu geben. Alleine der Anse Lazio bietet das, was man auf Mahe erst kriegt, wenn man 4 Strände besucht: schöne Schnorchelgründe, tolle Badebucht, unter umständen auch gleich Wellenbad und der köstlichste Kokosmilchcheck aller Zeiten zum leckeren Essen in Bon Bon Plume. Alleine hier könnte ich eine Woche verbringen (na ja, fast). Da ich für alle zwei Wochen auch Gezeiten-Pläne mitgenommen habe, ist es uns gelungen fast trockenen Fusses über die Felsvorsprünge vom Westen aus zu der ansonsten unzugänglichen Bucht von La Reserve Hotel im Norden von Praslin zu gelangen. Dies war für mich der schönste Schnorchelplatz auf Praslin, der vom Ufer aus zugänglich war. Die Artenvielfalt der Fische wurde in einem Reiseführer mit der des Riffes vonDenis Island verglichen. Ich möchte dies zwar stark bezweifeln, aber beeindruckend war es schon.

Für die letzten 4 Tage ging es nun auf La Digue.
Ja, ja, die vielgepriesene dörfliche Idyllie von La Digue… Tja, ich muss sagen, ich habe diese nicht mehr erlebt, schade. Es fahren mittlerweile mehr Autos als Ochsenkarren hier rum, und diese machen auch die Unmengen von Hühnern nicht mehr Wett. La Digue ist kleiner und netter aber bestimmt nicht dörflicher als der Süden von Mahe. Es ist aber wiederum die einzige Insel, wo das Fahrrad fahren richtig Spass und auch Sinn macht. Wir haben diese gleich für alle uns noch verbliebenden Tage gemietet.

Die L\’Union Estate ist sehr schön und auf jeden Fall die 3 EUR Eintritt mehr als Wert. Über Anse Source D\’Argent will ich mich erst gar nicht auslassen, da man diese Schönheit nicht ein mal mit einer Kamera einfangen kann.

Vor der Wanderung zu Anse Cocos kann ich nur alle “warnen”. Wir hatten auf jeden Fall Glück, diese “überlebt” zu haben. Es gibt mittlerweile so viele Pfade auf dem Weg von Grand Anse zu Anse Cocos, dass ich befürchte ohne den Kompass hätten wir erst ein mal ein paar großzügige Runden im Djungel hingelegt. Wenn man dann an der “falschen” Stelle zu der dazwischen liegenden Bucht geschafft hat, muss man unter Umständen eine “Kuhwiese” überqueren. Klingt romantisch ist es jedoch nicht, da es teilweise ein bis zu Brust reichender Gebüsch ist, der teilweise mit stacheldrahtähnlichen Kräutern durchzogen ist, durch den man in der sengenden Sonne durchkämpfen muss, unter Umständen im Schlammbett eines fast ausgetrockneten Flusses, aus dem man nicht raus kann, da man von einer Gruppe sehr miesbillig und grimmig dreinguckender, nein nicht Kühe, sondern Stiere, beobachtet wird. Am Ziel angekommen (Anse Cocos) habe ich mich, anstatt mit dem Sonnenschutz einzuschmieren, ein paar mal ganz kurz in den Sand geworfen: Dieser ist so fein, dass er ohne Mühe an der Haut haften bleibt (so wie Puderzucker halt). Die grausame Folge dieser unverantwortlich leichsinniger Aktion war, dass Ulli an diesem Abend ca. 48 Sandmücken-Stiche allein an meinem Rücken gezählt hat. Ok, der Strand war schön, aber so vieler “Opfer” doch nicht Wert. Oder doch ??

Die letzten 2-3 Tage waren nun von der immer näher rückenden Abreise “überschattet” und als unter den Tragflächen unseres Langstreckenflugzeuges die afrikanische Landmasse erschien, kriegte ich Heimweh…

…und wollte zurück auf die Seychellen.

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Reisevorbereitung

Seychellen-Wetter aktuell
Seychellen (Mahé) Int. Arport
27. May 2016, 16:07
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Sonnenuntergang: 18:12
Vorhersage 28. May 2016
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